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DRK Ortsverein Stockach e.V.
Alemannenstraße 2
78333 Stockach
Telefon 07771 2857

ortsverein@ - drk-stockach.de

Die Geschichte des DRK Ortsverein Stockach e.V.

Die Entstehungsgeschichte unseres Ortsvereins

12.12.1895

?Gründung des Männerhilfsvereins vom Roten Kreuz in der Brauerei Hermann, Kaufhausstraße in Stockach auf Bestreben des damaligen Oberamtmann Dr. Altfelix
Gründungsmitglieder:
Oberamtmann Dr. Altfelix, Bürgermeister Carl Walcker, Medizinalrat Dr. König, Dentist Vinzenz Sprenger, Johann Hotz, Friedrich Heirler, Ferdinand Heirler, Gotthold Ebner, Adolf Graf, Heinrich Schweizer, Franz Zimmermann, August Schumacher, Heinrich Steinmann, Wilhelm Jäger, Josef Widenhorn, August Hils, Franz Blank, Jakob Augustin. 

1896
Erste Teilnahme an einer Feuerwehrabschlussprobe der Krankenträgerabteilung des Hilfsvereins. Anschließend schlossen sich spontan 15 Feuerwehrmänner dem Männerhilfsverein an. 
Überlassung der Räumlichkeiten zu Unterrichtszwecken und des neuen Krankenhauses zu Ausbildungszwecken durch den Gemeinderat und finanzielle Unterstützung durch die Stadt Stockach. 

1900
Erster dokumentierter größerer Einsatz des Männerhilfsverein bei einem Großbrand in Donaueschingen. 

1914
Eintreffen erster Verwundeter bald nach den Beginn des Ersten Weltkrieges.
Ein Veteran unter den Mitgliedern berichtet, er habe sie mit einem primitiven “zweirädrigen Wägelchen” ins Stockacher Krankenhaus transportiert.
[Eine solche fahrbare Pritsche ist noch heute im Besitz des Ortsvereins, ihren letzten Einsatz dürfte sie aber hinter sich haben.] 

10.05.1925
Großübung mit den Kolonnen Radolfzell, Singen, Engen, Stockach und Überlingen. Übungsannahme war „Panik durch Gewittersturm bei einem Waldfest“. Die Kolonne Stockach hat hier den Verbandsplatz übernommen.

1926 
Erhalt eines neuen gepolsterten Krankentransportwagens zum 30jährigen Jubiläum 

1929
Beschaffung eines Kraftwagens von der Stadt Stockach unter der Beteiligung vieler Firmen und Vereine 

1933/34 
Gründung der weiblichen Bereitschaft durch Kolonnenarzt Dr. Stenglin und Herrn Flum
Betreuung von Flüchtlingen und Soldaten im Lazarett in Stetten a.k.M.
 

1945
Verbot der Tätigkeit des Roten Kreuzes durch die französische Besatzungsmacht Übernahme der Aufgaben durch das Badische Hilfswerk, Hauptaufgaben lagen in der Betreuung der Kriegsgefangenen, in der Aufnahme und Unterbringung von Heimatvertriebenen sowie in der Durchführung von Schulspeisungen. 

1963
Neuaufbau des Ortsvereins Stockach mit Aufgaben in der Unfallrettung, dem Krankentransport, Ausbildungstätigkeiten sowie Organisation von Sportplatzdiensten.
Gründung der Jugend-Rotkreuz-Abteilung
Beginn der Durchführung regelmäßiger Blutspenden 

1968 
Übernahme von 16 Helfer(innen) vom Jugendrotkreuz als aktive Mitglieder in die Bereitschaft 

1975
Erstellung eines neuen Garagenhauses in 3.582 Stunden Eigenarbeit 

1981 
Freiwillige Fusion der Kreisverbände Stockach und Konstanz.
Der Grund zu diesem Schritt war die Zusammenarbeit im Rettungsdienst. Franz Ziwey wurde als stellvertretender Kreisvorsitzender gewählt.

 

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Wichtige Ämter in unserem Ortsverein

1. Vorsitzender:
Dr. Altfelix, Dr. Korn, Bürgermeister Carl Walcker, Dr. Hagenunger, Bürgermeister Lang, Karl Sturm, Robert Engels, Landrat Hefft, Bürgermeister Dr. Alois Deufel, Dr. Thomas Nissen, Bürgermeister Franz Ziwey, Bürgermeister Rainer Stolz und seit 2002 Markus Komp.

Bereitschaftsärzte:
Dr. König, Dr. Decker, Dr. Evers, Dr. Sprauer, Dr. Stenglein, Dr. Rausch, Dr. Ulrich Mayr, Dr. Hügle und seit 1983 Dr. Peter Mayr.

Kolonnenführer, Bereitschaftsführer, Bereitschaftsleiter:
Friedrich Heirler, Ferdinand Heirler, Vinzenz Sprenger, Johann Hotz, Leo Utzler, Franz Hacker, Martin Stump, Ernst Flum, Ferdinand Wenz, Karl Birkenmeier, Johann Steppacher, Hans Wunderlin, Harald Rauke, Wolfgang Heine, Klaus Rogg und seit 1997 Lothar Guduscheit

Kolonnenführerin, Bereitschaftsführerin, Bereitschaftsleiterin:
Eleonore Braun, Frau Stenglein, Rosa Auer, Klara Dreher, Elina Spiegelhalter, Berta Dix, Hanna Wunderlin, Hedwig Rinkenburger, Cordula Schwab, Angelika Grotzki und seit 2000 Christa Riffler.